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Antriebstechnik » Savage Antriebe   7 Artikel

Hauptzahnrad Savage - Stahl gehärtet
Savage Hauptzahnrad - Kleinserie - CNC gefertigt - 47, 49 oder 52 Zähne - andere Größen auf Anfrage
Auf Wunsch mit Kugellagern lieferbar (5 x 11 x 4) - gebraucht wird 1 Lager pro Zahnrad.
Preis: 1,65 EUR pro Lager

HZ KG Untersetzungsverhältnis - Beispiele:

47 : 15 ~ 3,13 : 1
47 : 18 ~ 2,61 : 1

49 : 15 ~ 3,26 : 1
49 : 18 ~ 2,72 : 1

52 : 15 ~ 3,46 : 1
52 : 18 ~ 2,88 : 1

Weitere Antriebsteile sind nach Muster oder Zeichnung auf Wunsch anfertigbar
Folgende Einbau Tipps:
- Bevor das Flankenspiel (Abstand zwischen den Zahnungen) wie üblich justiert wird muß sicher gestellt sein, das die Zahnräder im richtigen Winkel zueinander stehen.
- Dazu kann z. B. der Motor gelöst und die beiden Seiten (Kupplungsglocke und Hauptzahnrad) ganz zusammen geschoben werden. Es darf kein Winkel zwischen den Zähnen auftreten, die Zähne müssen komplett aneinander liegen. Der Motor wird wieder verschraubt und gesichert - erst jetzt wird das Flankenspiel eingestellt (Faustformel: eine Papierstärke - bzw. Hersteller Vorgaben).
- Ist der Motor nicht richtig verschraubt und gesichert kann sich während des Betriebes und bei Sprüngen die Ausrichtung der Zahnräder zueinander verändern. Liegen die Flanken der Räder schräg zueinander nützt auch die Härtung nicht mehr viel sondern verzögert den Verschleiß lediglich. Diese Einstellungen müssen regelmäßig geprüft werden.

Eine weitere Fehlerquelle können falsch eingesetzte oder defekte Lager sein. Lager werden grundsätzlich nicht mit Gewalt eingeschlagen. Wenn sie dabei verkanten und die Antriebsräder "eiern" hat der Rest ebenfalls keine Chance mehr.
Der Lagersitz der Stahlräder entspricht dem der Kunststoff Originale (Aufmaß). Empfohlen werden Kugel- oder Rollenlager - die messingfarbenen Sinterlager verrichten zwar auch ihren Dienst - haben allerdings höhere Reib Widerstände.

Die Tuningteile sind Einsatz gehärtet (Medium: Gas) - härter könnten sie gefertigt werden, sie würden dann allerdings bereits bei geringen Stößen "wie Glas brechen".
Es gibt Kunden, die bereits bis zu 20 Liter Treibstoff mit diesen Anfertigungen fahren - ohne nennenswerten Verschleiß.

Natürlich können die originalen Teile weiter verwendet werden, eine Paarung von gehärteten Stahl Hauptzahnrädern mit einer original Kupplungsglocke oder umgekehrt ist jederzeit möglich - in diesen Fällen sind natürlich die nicht gehärteten Teile die Schwachpunkte. Komplett Sets aus gehärtetem Stahl sind ebenfalls erhältlich - der bessere Rundlauf von CNC gefrästen Komponenten gegenüber "gegossenen" oder "gerollten" Teilen macht dies ohne eine erhöhte Geräusch Entwicklung möglich.


Warum Metallzahnräder - einige Infos dazu:
Kunststoff:
Kunststoffräder in guter Qualität halten eine Menge aus, sind relative leicht und zäh
Nachteile:
- im Allgemeinen wenig Wärme beständig
- im Allgemeinen wenig Festigkeit
- haben im Medium Sand (Steine) kaum eine Chance
- die Originale sind selten aus gutem Kunststoff gefertigt
- gute Kunststoff Qualitäten haben einen sehr hohen Preis
Aluminium:
- hochfestes Aluminium weist nahezu die Härte von nicht gehärtetem Stahl und hat einen besseren Wärme Koeffizienten als Kunststoff. Der Vorteil ist das geringere Gewicht gegenüber Stahl (ca. ein Drittel).
Stahl:
- der von mir überwiegend verwendete Automatenstahl lässt sich gut verarbeiten und liegt in immer gleicher Qualität vor.
- weist eine hohe Festigkeit, Zähigkeit und gute Wärmebeständigkeit auf
- ist mit vertretbarem Aufwand härtbar - diese erfolgt im "Einsatz härten" - Verfahren, d. h.: die Zähigkeit des Stahl bleibt weitestgehend erhalten - lediglich eine sehr "dünne" Oberflächenschicht macht das Material widerstandsfähig.
Bei allen Materialien ist das korrekte Einstellen der Zahnräder zueinander das Wichtigste - auch Stahl ist nicht "unkaputtbar" - es dauert nur länger.
Angaben wie "heavy duty" sind keine technischen Angaben sondern maximal werbe wirksame Schlagworte ohne aussagekräftigen Hintergrund. Entweder ist das tatsächlich verwendete Material unbekannt oder die Teile sind oft nur etwas stärker ausgeführt.
Beim Härten sollten immer die Härtemethode und der Härtegrad bekannt sein.
Einige spezifische Dichten (Gewichte in Kg pro Liter Rauminhalt - Kubikdezimeter):
Kunststoff: 1,2 - 2 Kg
Aluminium: 2,8 Kg
Stahl: 7,8 Kg
Ein weiterer Aberglaube: Stahlzahnräder sind grundsätzlich "lauter"
Das trifft nur zu wenn die Lagerung / Führung der Räder schlecht und die Fertigung mit hohen Toleranzen behaftet ist.
CNC gefräste Zahnräder, die eventuell noch gehärtet sind "laufen sich nicht ein" sondern müssen von Anfang an präzise passen.
Der Nachteil ist die relativ lange Fertigungszeit (Kosten), die sich industriell nicht lohnt - Gusswerkzeuge wiederum rechtfertigen den hohen Preis erst ab einer großen Stückzahl.
Viele Kunden bestätigten eine hohe Laufruhe und eine geringere Geräuschentwicklung bei Stahlzahnrädern.


Fotos und Informationen
Foto Beispiele und Montage Hinweise
Weitere Foto Beispiele und Montage Hinweise
Art.-Nr.: Z001
(Stückpreis=1)
34,90 EUR
 
zzgl. Versandkosten
alle Preise inkl. 19 % MwSt.

Hauptzahnrad Savage - hochfestes Aluminium
Savage Hauptzahnrad - Kleinserie - CNC gefertigt - 47, 49 oder 52 Zähne - andere Größen auf Anfrage
Auf Wunsch mit Kugellagern lieferbar (5 x 11 x 4) - gebraucht wird 1 Lager pro Zahnrad.
Preis: 1,65 EUR pro Lager


HZ KG Untersetzungsverhältnis - Beispiele:

47 : 15 ~ 3,13 : 1
47 : 18 ~ 2,61 : 1

49 : 15 ~ 3,26 : 1
49 : 18 ~ 2,72 : 1

52 : 15 ~ 3,46 : 1
52 : 18 ~ 2,88 : 1

Weitere Antriebsteile sind nach Muster oder Zeichnung auf Wunsch anfertigbar
Folgende Einbau Tipps:
- Bevor das Flankenspiel (Abstand zwischen den Zahnungen) wie üblich justiert wird muß sicher gestellt sein, das die Zahnräder im richtigen Winkel zueinander stehen.
- Dazu kann z. B. der Motor gelöst und die beiden Seiten (Kupplungsglocke und Hauptzahnrad) ganz zusammen geschoben werden. Es darf kein Winkel zwischen den Zähnen auftreten, die Zähne müssen komplett aneinander liegen. Der Motor wird wieder verschraubt und gesichert - erst jetzt wird das Flankenspiel eingestellt (Faustformel: eine Papierstärke - bzw. Hersteller Vorgaben).
- Ist der Motor nicht richtig verschraubt und gesichert kann sich während des Betriebes und bei Sprüngen die Ausrichtung der Zahnräder zueinander verändern. Liegen die Flanken der Räder schräg zueinander nützt auch die Härtung nicht mehr viel sondern verzögert den Verschleiß lediglich. Diese Einstellungen müssen regelmäßig geprüft werden.

Eine weitere Fehlerquelle können falsch eingesetzte oder defekte Lager sein. Lager werden grundsätzlich nicht mit Gewalt eingeschlagen. Wenn sie dabei verkanten und die Antriebsräder "eiern" hat der Rest ebenfalls keine Chance mehr.
Der Lagersitz der Stahlräder entspricht dem der Kunststoff Originale (Aufmaß). Empfohlen werden Kugel- oder Rollenlager - die messingfarbenen Sinterlager verrichten zwar auch ihren Dienst - haben allerdings höhere Reib Widerstände.

Die Tuningteile sind Einsatz gehärtet (Medium: Gas) - härter könnten sie gefertigt werden, sie würden dann allerdings bereits bei geringen Stößen "wie Glas brechen".
Es gibt Kunden, die bereits bis zu 20 Liter Treibstoff mit diesen Anfertigungen fahren - ohne nennenswerten Verschleiß.

Natürlich können die originalen Teile weiter verwendet werden, eine Paarung von gehärteten Stahl Hauptzahnrädern mit einer original Kupplungsglocke oder umgekehrt ist jederzeit möglich - in diesen Fällen sind natürlich die nicht gehärteten Teile die Schwachpunkte. Komplett Sets aus gehärtetem Stahl sind ebenfalls erhältlich - der bessere Rundlauf von CNC gefrästen Komponenten gegenüber "gegossenen" oder "gerollten" Teilen macht dies ohne eine erhöhte Geräusch Entwicklung möglich.


Warum Metallzahnräder - einige Infos dazu:
Kunststoff:
Kunststoffräder in guter Qualität halten eine Menge aus, sind relative leicht und zäh
Nachteile:
- im Allgemeinen wenig Wärme beständig
- im Allgemeinen wenig Festigkeit
- haben im Medium Sand (Steine) kaum eine Chance
- die Originale sind selten aus gutem Kunststoff gefertigt
- gute Kunststoff Qualitäten haben einen sehr hohen Preis
Aluminium:
- hochfestes Aluminium weist nahezu die Härte von nicht gehärtetem Stahl und hat einen besseren Wärme Koeffizienten als Kunststoff. Der Vorteil ist das geringere Gewicht gegenüber Stahl (ca. ein Drittel).
Stahl:
- der von mir überwiegend verwendete Automatenstahl lässt sich gut verarbeiten und liegt in immer gleicher Qualität vor.
- weist eine hohe Festigkeit, Zähigkeit und gute Wärmebeständigkeit auf
- ist mit vertretbarem Aufwand härtbar - diese erfolgt im "Einsatz härten" - Verfahren, d. h.: die Zähigkeit des Stahl bleibt weitestgehend erhalten - lediglich eine sehr "dünne" Oberflächenschicht macht das Material widerstandsfähig.
Bei allen Materialien ist das korrekte Einstellen der Zahnräder zueinander das Wichtigste - auch Stahl ist nicht "unkaputtbar" - es dauert nur länger.
Angaben wie "heavy duty" sind keine technischen Angaben sondern maximal werbe wirksame Schlagworte ohne aussagekräftigen Hintergrund. Entweder ist das tatsächlich verwendete Material unbekannt oder die Teile sind oft nur etwas stärker ausgeführt.
Beim Härten sollten immer die Härtemethode und der Härtegrad bekannt sein.
Einige spezifische Dichten (Gewichte in Kg pro Liter Rauminhalt - Kubikdezimeter):
Kunststoff: 1,2 - 2 Kg
Aluminium: 2,8 Kg
Stahl: 7,8 Kg
Ein weiterer Aberglaube: Stahlzahnräder sind grundsätzlich "lauter"
Das trifft nur zu wenn die Lagerung / Führung der Räder schlecht und die Fertigung mit hohen Toleranzen behaftet ist.
CNC gefräste Zahnräder, die eventuell noch gehärtet sind "laufen sich nicht ein" sondern müssen von Anfang an präzise passen.
Der Nachteil ist die relativ lange Fertigungszeit (Kosten), die sich industriell nicht lohnt - Gusswerkzeuge wiederum rechtfertigen den hohen Preis erst ab einer großen Stückzahl.
Viele Kunden bestätigten eine hohe Laufruhe und eine geringere Geräuschentwicklung bei Stahlzahnrädern.


Fotos und Informationen
Foto Beispiele und Montage Hinweise
Weitere Foto Beispiele und Montage Hinweise

Art.-Nr.: Z002
(Stückpreis=1)
34,90 EUR
 
zzgl. Versandkosten
alle Preise inkl. 19 % MwSt.

Hauptzahnrad Savage-X - Stahl gehärtet
Beidseitige Aufnahmefräsung für Slipper Pads

Savage Hauptzahnrad - Kleinserie - CNC gefertigt - 47, 49 oder 52 Zähne - andere Größen auf Anfrage

HZ KG Untersetzungsverhältnis - Beispiele:

47 : 15 ~ 3,13 : 1
47 : 18 ~ 2,61 : 1

49 : 15 ~ 3,26 : 1
49 : 18 ~ 2,72 : 1

52 : 15 ~ 3,46 : 1
52 : 18 ~ 2,88 : 1

Weitere Antriebsteile sind nach Muster oder Zeichnung auf Wunsch anfertigbar
Folgende Einbau Tipps:
- Bevor das Flankenspiel (Abstand zwischen den Zahnungen) wie üblich justiert wird muß sicher gestellt sein, das die Zahnräder im richtigen Winkel zueinander stehen.
- Dazu kann z. B. der Motor gelöst und die beiden Seiten (Kupplungsglocke und Hauptzahnrad) ganz zusammen geschoben werden. Es darf kein Winkel zwischen den Zähnen auftreten, die Zähne müssen komplett aneinander liegen. Der Motor wird wieder verschraubt und gesichert - erst jetzt wird das Flankenspiel eingestellt (Faustformel: eine Papierstärke - bzw. Hersteller Vorgaben).
- Ist der Motor nicht richtig verschraubt und gesichert kann sich während des Betriebes und bei Sprüngen die Ausrichtung der Zahnräder zueinander verändern. Liegen die Flanken der Räder schräg zueinander nützt auch die Härtung nicht mehr viel sondern verzögert den Verschleiß lediglich. Diese Einstellungen müssen regelmäßig geprüft werden.

Eine weitere Fehlerquelle können falsch eingesetzte oder defekte Lager sein. Lager werden grundsätzlich nicht mit Gewalt eingeschlagen. Wenn sie dabei verkanten und die Antriebsräder "eiern" hat der Rest ebenfalls keine Chance mehr.
Der Lagersitz der Stahlräder entspricht dem der Kunststoff Originale (Aufmaß). Empfohlen werden Kugel- oder Rollenlager - die messingfarbenen Sinterlager verrichten zwar auch ihren Dienst - haben allerdings höhere Reib Widerstände.

Die Tuningteile sind Einsatz gehärtet (Medium: Gas) - härter könnten sie gefertigt werden, sie würden dann allerdings bereits bei geringen Stößen "wie Glas brechen".
Es gibt Kunden, die bereits bis zu 20 Liter Treibstoff mit diesen Anfertigungen fahren - ohne nennenswerten Verschleiß.

Natürlich können die originalen Teile weiter verwendet werden, eine Paarung von gehärteten Stahl Hauptzahnrädern mit einer original Kupplungsglocke oder umgekehrt ist jederzeit möglich - in diesen Fällen sind natürlich die nicht gehärteten Teile die Schwachpunkte. Komplett Sets aus gehärtetem Stahl sind ebenfalls erhältlich - der bessere Rundlauf von CNC gefrästen Komponenten gegenüber "gegossenen" oder "gerollten" Teilen macht dies ohne eine erhöhte Geräusch Entwicklung möglich.


Warum Metallzahnräder - einige Infos dazu:
Kunststoff:
Kunststoffräder in guter Qualität halten eine Menge aus, sind relative leicht und zäh
Nachteile:
- im Allgemeinen wenig Wärme beständig
- im Allgemeinen wenig Festigkeit
- haben im Medium Sand (Steine) kaum eine Chance
- die Originale sind selten aus gutem Kunststoff gefertigt
- gute Kunststoff Qualitäten haben einen sehr hohen Preis
Aluminium:
- hochfestes Aluminium weist nahezu die Härte von nicht gehärtetem Stahl und hat einen besseren Wärme Koeffizienten als Kunststoff. Der Vorteil ist das geringere Gewicht gegenüber Stahl (ca. ein Drittel).
Stahl:
- der von mir überwiegend verwendete Automatenstahl lässt sich gut verarbeiten und liegt in immer gleicher Qualität vor.
- weist eine hohe Festigkeit, Zähigkeit und gute Wärmebeständigkeit auf
- ist mit vertretbarem Aufwand härtbar - diese erfolgt im "Einsatz härten" - Verfahren, d. h.: die Zähigkeit des Stahl bleibt weitestgehend erhalten - lediglich eine sehr "dünne" Oberflächenschicht macht das Material widerstandsfähig.
Bei allen Materialien ist das korrekte Einstellen der Zahnräder zueinander das Wichtigste - auch Stahl ist nicht "unkaputtbar" - es dauert nur länger.
Angaben wie "heavy duty" sind keine technischen Angaben sondern maximal werbe wirksame Schlagworte ohne aussagekräftigen Hintergrund. Entweder ist das tatsächlich verwendete Material unbekannt oder die Teile sind oft nur etwas stärker ausgeführt.
Beim Härten sollten immer die Härtemethode und der Härtegrad bekannt sein.
Einige spezifische Dichten (Gewichte in Kg pro Liter Rauminhalt - Kubikdezimeter):
Kunststoff: 1,2 - 2 Kg
Aluminium: 2,8 Kg
Stahl: 7,8 Kg
Ein weiterer Aberglaube: Stahlzahnräder sind grundsätzlich "lauter"
Das trifft nur zu wenn die Lagerung / Führung der Räder schlecht und die Fertigung mit hohen Toleranzen behaftet ist.
CNC gefräste Zahnräder, die eventuell noch gehärtet sind "laufen sich nicht ein" sondern müssen von Anfang an präzise passen.
Der Nachteil ist die relativ lange Fertigungszeit (Kosten), die sich industriell nicht lohnt - Gusswerkzeuge wiederum rechtfertigen den hohen Preis erst ab einer großen Stückzahl.
Viele Kunden bestätigten eine hohe Laufruhe und eine geringere Geräuschentwicklung bei Stahlzahnrädern.


Die Tuningteile sind Einsatz gehärtet (Medium: Gas) - härter könnten sie gefertigt werden, sie würden dann allerdings bereits bei geringen Stößen "wie Glas brechen".
Es gibt Kunden, die bereits bis zu 20 Liter Treibstoff mit diesen Anfertigungen fahren - ohne nennenswerten Verschleiß.

Natürlich können die originalen Teile weiter verwendet werden, eine Paarung von gehärteten Stahl Hauptzahnrädern mit einer original Kupplungsglocke oder umgekehrt ist jederzeit möglich - in diesen Fällen sind natürlich die nicht gehärteten Teile die Schwachpunkte. Komplett Sets aus gehärtetem Stahl sind ebenfalls erhältlich - der bessere Rundlauf von CNC gefrästen Komponenten gegenüber “gegossenen” oder “gerollten” Teilen macht dies ohne eine erhöhte Geräusch Entwicklung möglich.

Fotos und Informationen
Foto Beispiele und Montage Hinweise
Weitere Foto Beispiele und Montage Hinweise
Art.-Nr.: Z003
(Stückpreis=1)
34,90 EUR
 
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alle Preise inkl. 19 % MwSt.

Hauptzahnrad Savage-X - hochfestes Aluminium
Beidseitige Aufnahmefräsung für Slipper Pads

Savage Hauptzahnrad - Kleinserie - CNC gefertigt - 47, 49 oder 52 Zähne - andere Größen auf Anfrage

HZ KG Untersetzungsverhältnis - Beispiele:

47 : 15 ~ 3,13 : 1
47 : 18 ~ 2,61 : 1

49 : 15 ~ 3,26 : 1
49 : 18 ~ 2,72 : 1

52 : 15 ~ 3,46 : 1
52 : 18 ~ 2,88 : 1


Weitere Antriebsteile sind nach Muster oder Zeichnung auf Wunsch anfertigbar
Folgende Einbau Tipps:
- Bevor das Flankenspiel (Abstand zwischen den Zahnungen) wie üblich justiert wird muß sicher gestellt sein, das die Zahnräder im richtigen Winkel zueinander stehen.
- Dazu kann z. B. der Motor gelöst und die beiden Seiten (Kupplungsglocke und Hauptzahnrad) ganz zusammen geschoben werden. Es darf kein Winkel zwischen den Zähnen auftreten, die Zähne müssen komplett aneinander liegen. Der Motor wird wieder verschraubt und gesichert - erst jetzt wird das Flankenspiel eingestellt (Faustformel: eine Papierstärke - bzw. Hersteller Vorgaben).
- Ist der Motor nicht richtig verschraubt und gesichert kann sich während des Betriebes und bei Sprüngen die Ausrichtung der Zahnräder zueinander verändern. Liegen die Flanken der Räder schräg zueinander nützt auch die Härtung nicht mehr viel sondern verzögert den Verschleiß lediglich. Diese Einstellungen müssen regelmäßig geprüft werden.

Eine weitere Fehlerquelle können falsch eingesetzte oder defekte Lager sein. Lager werden grundsätzlich nicht mit Gewalt eingeschlagen. Wenn sie dabei verkanten und die Antriebsräder "eiern" hat der Rest ebenfalls keine Chance mehr.
Der Lagersitz der Stahlräder entspricht dem der Kunststoff Originale (Aufmaß). Empfohlen werden Kugel- oder Rollenlager - die messingfarbenen Sinterlager verrichten zwar auch ihren Dienst - haben allerdings höhere Reib Widerstände.

Die Tuningteile sind Einsatz gehärtet (Medium: Gas) - härter könnten sie gefertigt werden, sie würden dann allerdings bereits bei geringen Stößen "wie Glas brechen".
Es gibt Kunden, die bereits bis zu 20 Liter Treibstoff mit diesen Anfertigungen fahren - ohne nennenswerten Verschleiß.

Natürlich können die originalen Teile weiter verwendet werden, eine Paarung von gehärteten Stahl Hauptzahnrädern mit einer original Kupplungsglocke oder umgekehrt ist jederzeit möglich - in diesen Fällen sind natürlich die nicht gehärteten Teile die Schwachpunkte. Komplett Sets aus gehärtetem Stahl sind ebenfalls erhältlich - der bessere Rundlauf von CNC gefrästen Komponenten gegenüber "gegossenen" oder "gerollten" Teilen macht dies ohne eine erhöhte Geräusch Entwicklung möglich.


Warum Metallzahnräder - einige Infos dazu:
Kunststoff:
Kunststoffräder in guter Qualität halten eine Menge aus, sind relative leicht und zäh
Nachteile:
- im Allgemeinen wenig Wärme beständig
- im Allgemeinen wenig Festigkeit
- haben im Medium Sand (Steine) kaum eine Chance
- die Originale sind selten aus gutem Kunststoff gefertigt
- gute Kunststoff Qualitäten haben einen sehr hohen Preis
Aluminium:
- hochfestes Aluminium weist nahezu die Härte von nicht gehärtetem Stahl und hat einen besseren Wärme Koeffizienten als Kunststoff. Der Vorteil ist das geringere Gewicht gegenüber Stahl (ca. ein Drittel).
Stahl:
- der von mir überwiegend verwendete Automatenstahl lässt sich gut verarbeiten und liegt in immer gleicher Qualität vor.
- weist eine hohe Festigkeit, Zähigkeit und gute Wärmebeständigkeit auf
- ist mit vertretbarem Aufwand härtbar - diese erfolgt im "Einsatz härten" - Verfahren, d. h.: die Zähigkeit des Stahl bleibt weitestgehend erhalten - lediglich eine sehr "dünne" Oberflächenschicht macht das Material widerstandsfähig.
Bei allen Materialien ist das korrekte Einstellen der Zahnräder zueinander das Wichtigste - auch Stahl ist nicht "unkaputtbar" - es dauert nur länger.
Angaben wie "heavy duty" sind keine technischen Angaben sondern maximal werbe wirksame Schlagworte ohne aussagekräftigen Hintergrund. Entweder ist das tatsächlich verwendete Material unbekannt oder die Teile sind oft nur etwas stärker ausgeführt.
Beim Härten sollten immer die Härtemethode und der Härtegrad bekannt sein.
Einige spezifische Dichten (Gewichte in Kg pro Liter Rauminhalt - Kubikdezimeter):
Kunststoff: 1,2 - 2 Kg
Aluminium: 2,8 Kg
Stahl: 7,8 Kg
Ein weiterer Aberglaube: Stahlzahnräder sind grundsätzlich "lauter"
Das trifft nur zu wenn die Lagerung / Führung der Räder schlecht und die Fertigung mit hohen Toleranzen behaftet ist.
CNC gefräste Zahnräder, die eventuell noch gehärtet sind "laufen sich nicht ein" sondern müssen von Anfang an präzise passen.
Der Nachteil ist die relativ lange Fertigungszeit (Kosten), die sich industriell nicht lohnt - Gusswerkzeuge wiederum rechtfertigen den hohen Preis erst ab einer großen Stückzahl.
Viele Kunden bestätigten eine hohe Laufruhe und eine geringere Geräuschentwicklung bei Stahlzahnrädern.


Fotos und Informationen
Foto Beispiele und Montage Hinweise
Weitere Foto Beispiele und Montage Hinweise
Art.-Nr.: Z004
(Stückpreis=1)
34,90 EUR
 
zzgl. Versandkosten
alle Preise inkl. 19 % MwSt.

Stahl Kupplungsglocken Savage und Savage-X - Stahl gehärtet
Savage Kupplungsglocke - Kleinserie - CNC gefertigt - 15 oder 18 Zähne - andere Größen auf Anfrage
Auf Wunsch mit Kugellagern lieferbar (5 x 10 x 4) - gebraucht werden 2 Lager pro Kupplungsglocke.
Preis: 1,65 EUR pro Lager

HZ KG Untersetzungsverhältnis - Beispiele:

47 : 15 ~ 3,13 : 1
47 : 18 ~ 2,61 : 1

49 : 15 ~ 3,26 : 1
49 : 18 ~ 2,72 : 1

52 : 15 ~ 3,46 : 1
52 : 18 ~ 2,88 : 1

Weitere Antriebsteile sind nach Muster oder Zeichnung auf Wunsch anfertigbar
Folgende Einbau Tipps:
- Bevor das Flankenspiel (Abstand zwischen den Zahnungen) wie üblich justiert wird muß sicher gestellt sein, das die Zahnräder im richtigen Winkel zueinander stehen.
- Dazu kann z. B. der Motor gelöst und die beiden Seiten (Kupplungsglocke und Hauptzahnrad) ganz zusammen geschoben werden. Es darf kein Winkel zwischen den Zähnen auftreten, die Zähne müssen komplett aneinander liegen. Der Motor wird wieder verschraubt und gesichert - erst jetzt wird das Flankenspiel eingestellt (Faustformel: eine Papierstärke - bzw. Hersteller Vorgaben).
- Ist der Motor nicht richtig verschraubt und gesichert kann sich während des Betriebes und bei Sprüngen die Ausrichtung der Zahnräder zueinander verändern. Liegen die Flanken der Räder schräg zueinander nützt auch die Härtung nicht mehr viel sondern verzögert den Verschleiß lediglich. Diese Einstellungen müssen regelmäßig geprüft werden.

Eine weitere Fehlerquelle können falsch eingesetzte oder defekte Lager sein. Lager werden grundsätzlich nicht mit Gewalt eingeschlagen. Wenn sie dabei verkanten und die Antriebsräder "eiern" hat der Rest ebenfalls keine Chance mehr.
Der Lagersitz der Stahlräder entspricht dem der Kunststoff Originale (Aufmaß). Empfohlen werden Kugel- oder Rollenlager - die messingfarbenen Sinterlager verrichten zwar auch ihren Dienst - haben allerdings höhere Reib Widerstände.

Die Tuningteile sind Einsatz gehärtet (Medium: Gas) - härter könnten sie gefertigt werden, sie würden dann allerdings bereits bei geringen Stößen "wie Glas brechen".
Es gibt Kunden, die bereits bis zu 20 Liter Treibstoff mit diesen Anfertigungen fahren - ohne nennenswerten Verschleiß.

Natürlich können die originalen Teile weiter verwendet werden, eine Paarung von gehärteten Stahl Hauptzahnrädern mit einer original Kupplungsglocke oder umgekehrt ist jederzeit möglich - in diesen Fällen sind natürlich die nicht gehärteten Teile die Schwachpunkte. Komplett Sets aus gehärtetem Stahl sind ebenfalls erhältlich - der bessere Rundlauf von CNC gefrästen Komponenten gegenüber "gegossenen" oder "gerollten" Teilen macht dies ohne eine erhöhte Geräusch Entwicklung möglich.


Warum Metallzahnräder - einige Infos dazu:
Kunststoff:
Kunststoffräder in guter Qualität halten eine Menge aus, sind relative leicht und zäh
Nachteile:
- im Allgemeinen wenig Wärme beständig
- im Allgemeinen wenig Festigkeit
- haben im Medium Sand (Steine) kaum eine Chance
- die Originale sind selten aus gutem Kunststoff gefertigt
- gute Kunststoff Qualitäten haben einen sehr hohen Preis
Aluminium:
- hochfestes Aluminium weist nahezu die Härte von nicht gehärtetem Stahl und hat einen besseren Wärme Koeffizienten als Kunststoff. Der Vorteil ist das geringere Gewicht gegenüber Stahl (ca. ein Drittel).
Stahl:
- der von mir überwiegend verwendete Automatenstahl lässt sich gut verarbeiten und liegt in immer gleicher Qualität vor.
- weist eine hohe Festigkeit, Zähigkeit und gute Wärmebeständigkeit auf
- ist mit vertretbarem Aufwand härtbar - diese erfolgt im "Einsatz härten" - Verfahren, d. h.: die Zähigkeit des Stahl bleibt weitestgehend erhalten - lediglich eine sehr "dünne" Oberflächenschicht macht das Material widerstandsfähig.
Bei allen Materialien ist das korrekte Einstellen der Zahnräder zueinander das Wichtigste - auch Stahl ist nicht "unkaputtbar" - es dauert nur länger.
Angaben wie "heavy duty" sind keine technischen Angaben sondern maximal werbe wirksame Schlagworte ohne aussagekräftigen Hintergrund. Entweder ist das tatsächlich verwendete Material unbekannt oder die Teile sind oft nur etwas stärker ausgeführt.
Beim Härten sollten immer die Härtemethode und der Härtegrad bekannt sein.
Einige spezifische Dichten (Gewichte in Kg pro Liter Rauminhalt - Kubikdezimeter):
Kunststoff: 1,2 - 2 Kg
Aluminium: 2,8 Kg
Stahl: 7,8 Kg
Ein weiterer Aberglaube: Stahlzahnräder sind grundsätzlich "lauter"
Das trifft nur zu wenn die Lagerung / Führung der Räder schlecht und die Fertigung mit hohen Toleranzen behaftet ist.
CNC gefräste Zahnräder, die eventuell noch gehärtet sind "laufen sich nicht ein" sondern müssen von Anfang an präzise passen.
Der Nachteil ist die relativ lange Fertigungszeit (Kosten), die sich industriell nicht lohnt - Gusswerkzeuge wiederum rechtfertigen den hohen Preis erst ab einer großen Stückzahl.
Viele Kunden bestätigten eine hohe Laufruhe und eine geringere Geräuschentwicklung bei Stahlzahnrädern.


Fotos und Informationen
Foto Beispiele und Montage Hinweise
Weitere Foto Beispiele und Montage Hinweise
Art.-Nr.: Z006
(Stückpreis=1)
38,90 EUR
 
zzgl. Versandkosten
alle Preise inkl. 19 % MwSt.

Differential Kegelräder Savage
Savage Achsen Differential Kegelräder Stahl gehärtet mit den original Zahnzahlen 43 / 13

Exclusive Kleinserie: Savage Differential Kegelräder aus Qualitätsstahl
- CNC gefräst
- gehärtet
- Fertigung in Deutschland

Lieferumfang: 1 "Sonnen" Kegelrad 43 Zähne + 1 Kegelrad 13 Zähne - für eine Achse

Auch lieferbar für Kugellager Aufnahme 8 mm (original 10 mm Lager Innenmaß) für eine stabiler gelagerte Führung - nur hier erhältlich

Weitere Antriebsteile sind nach Muster oder Zeichnung auf Wunsch anfertigbar


Warum Metallzahnräder - einige Infos dazu:
Kunststoff:
Kunststoffräder in guter Qualität halten eine Menge aus, sind relative leicht und zäh
Nachteile:
- im Allgemeinen wenig Wärme beständig
- im Allgemeinen wenig Festigkeit
- haben im Medium Sand (Steine) kaum eine Chance
- die Originale sind selten aus gutem Kunststoff gefertigt
- gute Kunststoff Qualitäten haben einen sehr hohen Preis
Aluminium:
- hochfestes Aluminium weist nahezu die Härte von nicht gehärtetem Stahl und hat einen besseren Wärme Koeffizienten als Kunststoff. Der Vorteil ist das geringere Gewicht gegenüber Stahl (ca. ein Drittel).
Stahl:
- der von mir überwiegend verwendete Automatenstahl lässt sich gut verarbeiten und liegt in immer gleicher Qualität vor.
- weist eine hohe Festigkeit, Zähigkeit und gute Wärmebeständigkeit auf
- ist mit vertretbarem Aufwand härtbar - diese erfolgt im "Einsatz härten" - Verfahren, d. h.: die Zähigkeit des Stahl bleibt weitestgehend erhalten - lediglich eine sehr "dünne" Oberflächenschicht macht das Material widerstandsfähig.
Bei allen Materialien ist das korrekte Einstellen der Zahnräder zueinander das Wichtigste - auch Stahl ist nicht "unkaputtbar" - es dauert nur länger.
Angaben wie "heavy duty" sind keine technischen Angaben sondern maximal werbe wirksame Schlagworte ohne aussagekräftigen Hintergrund. Entweder ist das tatsächlich verwendete Material unbekannt oder die Teile sind oft nur etwas stärker ausgeführt.
Beim Härten sollten immer die Härtemethode und der Härtegrad bekannt sein.
Einige spezifische Dichten (Gewichte in Kg pro Liter Rauminhalt - Kubikdezimeter):
Kunststoff: 1,2 - 2 Kg
Aluminium: 2,8 Kg
Stahl: 7,8 Kg
Ein weiterer Aberglaube: Stahlzahnräder sind grundsätzlich "lauter"
Das trifft nur zu wenn die Lagerung / Führung der Räder schlecht und die Fertigung mit hohen Toleranzen behaftet ist.
CNC gefräste Zahnräder, die eventuell noch gehärtet sind "laufen sich nicht ein" sondern müssen von Anfang an präzise passen.
Der Nachteil ist die relativ lange Fertigungszeit (Kosten), die sich industriell nicht lohnt - Gusswerkzeuge wiederum rechtfertigen den hohen Preis erst ab einer großen Stückzahl.
Viele Kunden bestätigten eine hohe Laufruhe und eine geringere Geräuschentwicklung bei Stahlzahnrädern.


Fotos und Informationen
Foto Beispiele und Montage Hinweise
Weitere Foto Beispiele und Montage Hinweise
Art.-Nr.: Z010-1
(Set=2)
49,00 EUR
 
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alle Preise inkl. 19 % MwSt.

Differential Kegelräder Savage
Savage Achsen Differential Kegelräder Stahl gehärtet mit den original Zahnzahlen 43 / 13

Exclusive Kleinserie: Savage Differential Kegelräder aus Qualitätsstahl
- CNC gefräst
- gehärtet
- Fertigung in Deutschland

Lieferumfang: 2 "Sonnen" Kegelräder 43 Zähne + 2 Kegelräder 13 Zähne - für zwei Achsen

Auch lieferbar für Kugellager Aufnahme 8 mm (original 10 mm Lager Innenmaß) für eine stabiler gelagerte Führung - nur hier erhältlich


Warum Metallzahnräder - einige Infos dazu:
Kunststoff:
Kunststoffräder in guter Qualität halten eine Menge aus, sind relative leicht und zäh
Nachteile:
- im Allgemeinen wenig Wärme beständig
- im Allgemeinen wenig Festigkeit
- haben im Medium Sand (Steine) kaum eine Chance
- die Originale sind selten aus gutem Kunststoff gefertigt
- gute Kunststoff Qualitäten haben einen sehr hohen Preis
Aluminium:
- hochfestes Aluminium weist nahezu die Härte von nicht gehärtetem Stahl und hat einen besseren Wärme Koeffizienten als Kunststoff. Der Vorteil ist das geringere Gewicht gegenüber Stahl (ca. ein Drittel).
Stahl:
- der von mir überwiegend verwendete Automatenstahl lässt sich gut verarbeiten und liegt in immer gleicher Qualität vor.
- weist eine hohe Festigkeit, Zähigkeit und gute Wärmebeständigkeit auf
- ist mit vertretbarem Aufwand härtbar - diese erfolgt im "Einsatz härten" - Verfahren, d. h.: die Zähigkeit des Stahl bleibt weitestgehend erhalten - lediglich eine sehr "dünne" Oberflächenschicht macht das Material widerstandsfähig.
Bei allen Materialien ist das korrekte Einstellen der Zahnräder zueinander das Wichtigste - auch Stahl ist nicht "unkaputtbar" - es dauert nur länger.
Angaben wie "heavy duty" sind keine technischen Angaben sondern maximal werbe wirksame Schlagworte ohne aussagekräftigen Hintergrund. Entweder ist das tatsächlich verwendete Material unbekannt oder die Teile sind oft nur etwas stärker ausgeführt.
Beim Härten sollten immer die Härtemethode und der Härtegrad bekannt sein.
Einige spezifische Dichten (Gewichte in Kg pro Liter Rauminhalt - Kubikdezimeter):
Kunststoff: 1,2 - 2 Kg
Aluminium: 2,8 Kg
Stahl: 7,8 Kg
Ein weiterer Aberglaube: Stahlzahnräder sind grundsätzlich "lauter"
Das trifft nur zu wenn die Lagerung / Führung der Räder schlecht und die Fertigung mit hohen Toleranzen behaftet ist.
CNC gefräste Zahnräder, die eventuell noch gehärtet sind "laufen sich nicht ein" sondern müssen von Anfang an präzise passen.
Der Nachteil ist die relativ lange Fertigungszeit (Kosten), die sich industriell nicht lohnt - Gusswerkzeuge wiederum rechtfertigen den hohen Preis erst ab einer großen Stückzahl.
Viele Kunden bestätigten eine hohe Laufruhe und eine geringere Geräuschentwicklung bei Stahlzahnrädern.


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Art.-Nr.: Z010-2
(Set=4)
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Antriebstechnik » Savage Antriebe   7 Artikel
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