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Savage Zahnräder und Kupplungsglocken aus gehärtetem Stahl Für Ansichten am Fahrzeug - bitte auf das Bild klicken
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Stahl - gehärtet: Hauptzahnräder 49 und 52 Zähne und Kupplungsglocke (15 oder 18 Zähne) für den Savage Monstertruck - Kleinserie, CNC gefertigt - andere Größen auf Anfrage. Der komplette Satz ist unter info@truckmonster.de zu bekommen - weitere Antriebsteile sind nach Muster oder Zeichnung auf Wunsch anfertigbar Folgende Einbau Tipps: - Bevor das Flankenspiel (Abstand zwischen den Zahnungen) wie üblich justiert wird muß sicher gestellt sein, das die Zahnräder im richtigen Winkel zueinander stehen. - Dazu kann z. B. der Motor gelöst und die beiden Seiten (Kupplungsglocke und Hauptzahnrad) ganz zusammen geschoben werden. Es darf kein Winkel zwischen den Zähnen auftreten, die Zähne müssen komplett aneinander liegen. Der Motor wird wieder verschraubt und gesichert - erst jetzt wird das Flankenspiel eingestellt (Faustformel: eine Papierstärke - bzw. Hersteller Vorgaben). - Ist der Motor nicht richtig verschraubt und gesichert kann sich während des Betriebes und bei Sprüngen die Ausrichtung der Zahnräder zueinander verändern. Liegen die Flanken der Räder schräg zueinander nützt auch die Härtung nicht mehr viel sondern verzögert den Verschleiß lediglich. Diese Einstellungen müssen regelmäßig geprüft werden.
Eine weitere Fehlerquelle können falsch eingesetzte oder defekte Lager sein. Lager werden grundsätzlich nicht mit Gewalt eingeschlagen. Wenn sie dabei verkanten und die Antriebsräder “eiern” hat der Rest ebenfalls keine Chance mehr. Der Lagersitz der Stahlräder entspricht dem der Kunststoff Originale (Aufmaß). Empfohlen werden Kugel- oder Rollenlager - die messingfarbenen Sinterlager verrichten zwar auch ihren Dienst - haben allerdings höhere Reib Widerstände.
Die Tuningteile sind Einsatz gehärtet (Medium: Gas) - härter könnten sie gefertigt werden, sie würden dann allerdings bereits bei geringen Stößen "wie Glas brechen". Es gibt Kunden, die bereits bis zu 20 Liter Treibstoff mit diesen Anfertigungen fahren - ohne nennenswerten Verschleiß.
Auf Kundenwunsch bin ich dazu übergegangen, die "Führung" für den "Reibbelag" (Slipperscheibe oder "pad") bei einigen Rädern wegzulassen, da die Pads häufig selbst herstellt werden. Im Autozubehör kann dafür geeignetes Dichtungsmaterial gekauft werden und daraus mit doppelseitigem Klebeband versehene Beläge (Pads) für wenige Cents gefertigt werden (durch selbst ausschneiden). Dabei stört diese Ausfräsung - eine präzise Zentrierung ist dabei nicht zwangsläufig erforderlich kann aber durch eine geeignete Welle hergestellt werden. Da diese Räder sehr viel länger halten lohnt sich dies preislich auf jeden Fall.
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Natürlich können die originalen Teile weiter verwendet werden, eine Paarung von gehärteten Stahl Hauptzahnrädern mit einer original Kupplungsglocke oder umgekehrt ist jederzeit möglich - in diesen Fällen sind natürlich die nicht gehärteten Teile die Schwachpunkte. Komplett Sets aus gehärtetem Stahl sind ebenfalls erhältlich - der bessere Rundlauf von CNC gefrästen Komponenten gegenüber “gegossenen” oder “gerollten” Teilen macht dies ohne eine erhöhte Geräusch Entwicklung möglich.
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Warum Metallzahnräder - einige Infos dazu:
Kunststoff: Kunststoffräder in guter Qualität halten eine Menge aus, sind relative leicht und zäh Nachteile: - im Allgemeinen wenig Wärme beständig - im Allgemeinen wenig Festigkeit - haben im Medium Sand (Steine) kaum eine Chance - die Originale sind selten aus gutem Kunststoff gefertigt - gute Kunststoff Qualitäten haben einen sehr hohen Preis
Aluminium: - hochfestes Aluminium weist nahezu die Härte von nicht gehärtetem Stahl und hat einen besseren Wärme Koeffizienten als Kunststoff. Der Vorteil ist das geringere Gewicht gegenüber Stahl (ca. ein Drittel).
Stahl: - der von mir überwiegend verwendete Automatenstahl lässt sich gut verarbeiten und liegt in immer gleicher Qualität vor. - weist eine hohe Festigkeit, Zähigkeit und gute Wärmebeständigkeit auf - ist mit vertretbarem Aufwand härtbar - diese erfolgt im “Einsatz härten” - Verfahren, d. h.: die Zähigkeit des Stahl bleibt weitestgehend erhalten - lediglich eine sehr “dünne” Oberflächenschicht macht das Material widerstandsfähig.
Bei allen Materialien ist das korrekte Einstellen der Zahnräder zueinander das Wichtigste - auch Stahl ist nicht “unkaputtbar” - es dauert nur länger. Angaben wie “heavy duty” sind keine technischen Angaben sondern maximal werbe wirksame Schlagworte ohne aussagekräftigen Hintergrund. Entweder ist das tatsächlich verwendete Material unbekannt oder die Teile sind oft nur etwas stärker ausgeführt. Beim Härten sollte immer die Härtemethode und der Härtegrad bekannt sein.
Einige spezifische Dichten (Gewichte in Kg pro Liter Rauminhalt - Kubikdezimeter): Kunststoff: 1,2 - 2 Kg Aluminium: 2,8 Kg Stahl: 7,8 Kg
Ein weiterer Aberglaube: Stahlzahnräder sind grundsätzlich “lauter” Das trifft nur zu wenn die Lagerung / Führung der Räder schlecht und die Fertigung mit hohen Toleranzen behaftet ist. CNC gefräste Zahnräder, die eventuell noch gehärtet sind “laufen sich nicht ein” sondern müssen von Anfang an präzise passen. Der Nachteil ist die relativ lange Fertigungszeit (Kosten), die sich industriell nicht lohnt - Gusswerkzeuge wiederum rechtfertigen den hohen Preis erst ab einer großen Stückzahl.
Viele Kunden bestätigten eine hohe Laufruhe und eine geringere Geräuschentwicklung bei Stahlzahnrädern.
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Antriebswellen in Industriequalität:
Gelenkdurchmesser: 12 mm - Bunddurchmesser: 9 mm Material: Stahl gehärtet - Länge ein-, ausgefahren: 195 / 215 mm - Durchmesser der Wellenaufnahme: 6 mm, auf Wunsch mit Reduzierungshülse auf 5 mm - Sechskant Mitnehmer - Schlüsselweite 5,5 mm - Wellen Befestigungen: 4 mm Maden Schrauben Selber kürzbar - Verschiebeweg rund 23 mm - seit Jahren bewährt
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Links im Bild die gehärtete Kardan Stahlwelle - gut zu sehen ist die große Beweglichkeit der Gelenkwelle. Rechts daneben das Original:
Einsatzbereich als Ersatz für die original Wellen der Modelle: Tamiya TXT 1 - 5 mm Tamiya Juggernaut 1 + 2 - 5 mm Tamiya TLT Maxx Climber - 5 mm Traxxas E-Maxx, T-Maxx, Sport Maxx - 6 mm Alle Antriebskonzepte mit 5 oder 6 Wellen Abtrieben.
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Rechts im Bild: Tamiya TLT Aluminium Riemenrad und Kardanwellen mit 20 mm Verschiebeweg - Einbaumaß ca. 180 mm
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Gehärtete Stahl Adapter für Tamiya Wellen (TXT 1, Juggernaut etc.
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Der Standard Sechskant hat eine Schlüsselweite von 12 mm. Hier nun Adapter auf 14 bzw. 17 mm in 2 Längen (gemessen mit Bund):
-14 x 10,5 mm - 17 x 15,5 mm - 17 x 10,5 mm - 17 x 15,5 mm
So lassen sich Felgen mit den entsprechenden Schlüsselweiten von 14 und 17 mm direkt auf die Antriebswelle befestigen. Die Adapter sind aus Stahl und besitzen eine passende Innen Verzahnung, die innen mit einem Bund abschließt sodass der Adapter nur in eine Richtung aufgesetzt werden kann.
Weitere Schlüsselweiten auf Anfrage.
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Antriebsbeispiele: Cups, Bones, Differential Stifte vom Savage
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Adapter: z.B. von 17 mm Sechskant auf 5-Pin Tamiya (TXT1, Juggernaut) oder Stift Mitnehmer (E-Maxx etc.) Preise auf Anfrage, Anfertigungen anderer Adapter sind möglich
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17 mm Sechskant auf Tamiya 5-Pin, passend auf die Modelle TXT, Juggernaut, Clodbuster und Bullhead
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Gehärtete Stahl Differentialsperren für Tamiya TLT Achsen ->
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17 mm Felgen (Impuls XXL - Big Boss) Innen Sechskant auf E-Maxx Stift Mitnehmer
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Adapter von Tamiya 5-Pin zu 12, 14, 17, 19 mm Sechskant Aufnahme - inklusive Verbreiterung
Eine große Auflage verhindert unrunden Lauf - der Sechskant ist angefräst. Durch einfaches Wegnehmen oder Hinzufügen der Stoppmuttern passen die Adapter auf alle vier Modelle: TXT 1, Juggernaut 1+2, Clodbuster, Bullhead. Hiermit lassen sich z. B. Traxxas E-Maxx Felgen (oder andere) mit 14 mm Sechskant an Tamiya Fahrzeugen nutzen. Titan Distanzhülsen und Inbusschrauben zur Befestigung liegen bei. Die Adapter sind einzeln, paarweise oder im Vierer Satz erhältlich. Die Standard Verbreiterung beträgt ca. 14 mm pro Rad, so lassen sich auch unterschiedliche Einpresstiefen der Felgen ausgleichen. Andere Varianten sind machbar - Anfragen unter: info@truckmonster.de
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